Exklusiver Erfahrungsbericht

Wie Sie mit Ihrer Immobilie für mehrere Jahre 30% mehr Miete vom Staat erhalten - und dabei in einer Krise helfen

Bekannt aus

Hallo!

Fabian hier.

Schön, Sie auf meiner Webseite begrüßen zu dürfen.

Sie und ich haben sehr wahrscheinlich mindestens eines gemeinsam:

Wir sind Immobilienbesitzer, also z.B. in Form einer Wohnung, eines Hauses etc oder Sie wollen gerne Ihre erste Immobilie erwerben.

Darüber hinaus haben wir vermutlich noch weitere Gemeinsamkeiten:

  • wir sehen unsere Immobilie als Investition für das Alter,
  • wir wollen aber nicht nur ans Alter denken, sondern auch im Hier und Jetzt Geld durch die Immobilie verdienen,
  • wir sind daran interessiert, wie wir auf legale Weise das Maximum aus unserer Immobilie herausholen können (natürlich in Form von EUR),
  • wir sind interessiert an einem Werterhalt und an einer Wertsteigerung unserer Immobilie,
  • wir denken wie auch alle anderen, dass ein wenig mehr Geld nicht schaden kann,
  • wir sind ganz und gar nicht abgeneigt, wenn man die Immobilie für sich arbeiten lassen kann, um letztlich passives Einkommen zu erzielen (im Gegensatz zum normalen Job, wo man mindestens 8 Stunden am Tag rödelt, und das meist für jemand anderen),
  • wir haben derzeit keinen zwingenden Bedarf, unsere Immobilie zu veräussern,
  • last but not least: uns interessiert auch, was in der Gesellschaft passiert.

Falls Sie und ich in der Tat diese Gemeinsamkeiten haben, dann denke ich macht es absolut Sinn, dass Sie weiterlesen.

Wer schreibt hier überhaupt?

Wie oben schon erwähnt ist mein Name Fabian. Ich bin 36 Jahre jung und lebe im weiteren Münchner Umfeld, nahe einer mittelgroßen Stadt.

Während und nach dem Studium war ich lange auf der Suche nach der richtigen Beschäftigung für mich. Anfangs noch Angestellter wurde relativ bald klar: ich brauche Unabhängigkeit, muss mein eigener Chef sein. Aber auch das war nur bedingt ein Weg, um meinen eigentlichen Traum zu verwirklichen.

Dann wurde ich krank, auch durch den Beruf, und ich musste die beruflichen Aspekte erst einmal ein wenig auf Eis legen.

Ich hatte aber viel Zeit zum Nachdenken.

Eines wurde mir dabei klar: ich will ‚mehr Leben‘, also einen unabhängigen Lebensstil, der es mir erlaubt, weitest gehend passives Einkommen zu erwerben, um dann auch noch Zeit z.B. zum Reisen und Familie zu haben.

Ich will mein eigenes Leben leben und dieses gestalten, nicht nach dem Schema F unserer heutigen Gesellschaft leben. Ich will das tun, was mir gefällt, wann es mir gefällt und zu meinen Bedingungen.

Gleichzeitig will ich aber nicht nur Geld fürs Hier und Jetzt verdienen. Vielmehr will ich auch mittel- und langfristig Wohlstand schaffen und diesen sichern. Träume die viele Menschen haben, vielleicht auch Sie.

Seit 2010 bin ich nun also Hausbesitzer, das war irgendwie schon immer ein Traum von mir – wie sicherlich von vielen Deutschen, die mit dem Sicherheitsdenken aufwachsen. Eine Immobilie ist doch in aller Regel eine gute Kapitalanlage, etwas für’s Alter.

Das Haus bewohnte ich selber.

Bis sich mir eine Gelegenheit bot, die ich so nicht erwartet hatte.

In einem Wort:

Flüchtlingsansturm

Ja, seit 2015 vermiete ich meine Immobilie an 'Vater Staat', also die Regierung (mittlerweile genau genommen sogar mehr als nur eine Immobilie).

Ok, das war jetzt sicherlich eine Überraschung für Sie, die Sie so nicht erwartet hatten. Ausserdem sehe ich vor meinem geistigen Auge, wie Sie Ihre Stirn in Falten legen.

Aber tun Sie sich selber den Gefallen und lesen Sie weiter. Sie werden es vermutlich nicht bereuen und vor allem haben Sie nichts zu verlieren, wenn Sie weiterlesen.

Wie auch für mich, könnte es auch für Sie sehr wichtig werden, um auf interessante Art deutlich mehr Mieteinnahmen durch Ihre Immobilie zu erhalten. Was mehr Mieteinnahmen an Möglichkeiten eröffnen, kann sich jeder Immobilienbesitzer sicherlich selber ausmalen.

Bekanntlich sucht der Staat ja händeringend nach Wohnraum, um die vielen Flüchtlinge aus Syrien etc unterzubringen. Die Nachfrage ist groß, das Angebot aber klein. Daher ist die Regierung bereit, den privaten Immobilienbesitzern gute Preise zu zahlen, um ihnen bei der Bewältigung dieser Herausforderung zu helfen.

Durch die Zwangslage der Regierung fließen derzeit Milliarden von EURO in die deutsche Gesellschaft, z.B. in Form dieser Art von Angeboten an Immobilienbesitzer.

Am Anfang stand, natürlich, die Skepsis...

Es steht ausser Frage, dass das Thema ein heiß diskutiertes ist.

Ich war anfangs ebenfalls sehr, sehr skeptisch und konnte mit dem Thema wirklich nichts anfangen.

Es ist in dem Ausmaß ja auch ein neues Thema, bei dem es wenig Erfahrungswerte gibt. Wollte ich wirklich ein ‚Versuchskaninchen’ sein und meiner Immobilie womöglich Schaden zufügen?

Ich hatte viele, viele Vorurteile und Bedenken, die mich durchaus dazu hätten bewegen können, das Ganze nicht weiter zu verfolgen.

Ich bin jetzt aber ziemlich froh darüber, dass ich mich nicht voreilig ins Boxhorn jagen lassen habe.

Denn es wurde mir klar:

Es schadet nicht, sich mit diesem neuen Thema zumindest mal weiter zu befassen. Verlieren konnte ich ja nichts, solange ich mich nur informierte und solange ich nichts unterschrieben hatte.

Ich kann vorwegnehmen: es hat sich alles ziemlich gut entwickelt. Und aus dem Grund werde ich von immer mehr Leuten aus meinem Bekanntenkreis angesprochen. Sie wollen wissen, ob und wie auch sie das machen könnten.

Ich will aber nicht immer und immer wieder das Gleiche erzählen müssen. Einerseits möchte ich natürlich, dass auch andere Immobilienbesitzer von dieser Möglichkeit erfahren. Andererseits bin ich ein bequemer Mensch.

Auf Anraten und etwas Drängen meines Umfeldes beschloss ich also, diesen Erfahrungsbericht zu schreiben, um noch eine größere Menge an Immobilienbesitzer zu erreichen, die davon bisher noch nichts wussten.

Ich bin nicht wirklich jemand, der sich gerne mit Schreiben beschäftigt. Aber irgendwann habe ich eingesehen, dass es vielleicht sinnvoll ist, mich mal hinzusetzen und meine Erfahrungen ‚zu Papier’ zu bringen.

... bis ich Antworten für die wichtigsten Bedenken recherchierte

Wie gesagt:

Immer mehr von denen, die von mir Informationen über meine Erfahrungen haben wollen, finden das Thema wirklich interessant und fangen an, sich weiter damit zu befassen. Sie sehen mich als Beispiel dafür, dass es ja ganz gut klappt. Viele Bedenken meiner Bekannten werden durch mein eigenes Beispiel zerstreut.

Es spricht sich aber auch schon über mehrere Ecken weiter. So nehmen mittlerweile auch Immobilienbesitzer mit mir Kontakt auf, die ich gar nicht kenne! Zum einen spricht mein Bekanntenkreis darüber. Zum anderen leitet selbst die lokale Regierung mittlerweile auch Leute an mich weiter.

Die meisten werden nach der Beantwortung der wichtigsten Fragen selber aktiv, weil sie für sich ebenso eine Chance sehen.

Sicherlich spielt dabei auch der Zeitfaktor eine Rolle.

Denn wer weiß, wie lange die Regierung noch unter Zugzwang steht, Immobilienbesitzern interessante Mieterträge zu zahlen? Schließlich ist auch die Regierung gerade dabei, Pläne für viele Sozialwohnungen zu entwerfen.

Bis dahin kann man als Immobilienbesitzer also auf jeden Fall ganz legitim von der Zwangslage des Staates profitieren. Es handelt sich ja um Milliarden, die dadurch in die Gesellschaft fließen, um die Flüchtlingskrise zu bewältigen.

Zu Beginn hatte ich natürlich viele Fragen, aber nur ganz wenig Antworten.

Aber trotz meiner anfänglichen Skepsis wollte mir das Thema nicht mehr aus dem Kopf.

Also habe ich mich mit dem Vertreter der Regierung weiter auseinander gesetzt. In zahlreichen persönlichen Unterredungen habe ich somit mühsam viele Informationen zusammen getragen.

Natürlich habe ich mich vor allem auch schlau gemacht, welche Mieteinnahmen man überhaupt erzielen kann.

Auch für andere Antworten auf Fragen, die mir wichtig erschienen, habe ich gute Antworten gefunden, z. B.

  • Welche Rechte & Pflichten hat man als Vermieter an den Staat?
  • Welche Immobilie kommt in Frage für so eine Vermietung an Flüchtlinge?
  • Wie sieht es mit eventuellen Schäden aus, die durch die Vermietung entstehen können?
  • Wie lange läuft der Vertrag mit der Regierung?
  • Welche Risiken hat man, aber auch welche Chancen?
  • Kann man das Ganze auch vollfinanzieren?
  • Geht das nur mit einer Bestandsimmobilie, oder kann ich auch eine Immobilie nur für diesen Zweck kaufen?
  • Wie kann man das Ganze aufziehen, um möglichst viele der Vorteile zu genießen, ohne jeden Tag damit zu tun zu haben?
  • Welche Möglichkeiten hat man, auf die Auswahl der Flüchtlinge in seiner Immobilie Einfluss zu nehmen?
  • Was sollte man im Mietvertrag mit der Regierung beachten?
  • Und: Wo fängt man überhaupt an?

Ich kann auf jeden Fall sagen, dass ich für alle dieser Fragen Antworten für mich gefunden habe. Glauben Sie mir: Das war ein etwas mühsames Unterfangen.

Ich will mit diesem Erfahrungsbericht vor allem auch mein Wissen mit anderen teilen, um sich einen Großteil dieser Zeit und Mühen zu ersparen. 

Es kann natürlich sein, dass Sie zu diesem Zeitpunkt nach wie vor überhaupt kein Interesse an diesem Thema haben.

Dann würde ich zustimmen, dass das Lesen meines vollständigen Erfahrungsberichts vermutlich eher wenig Sinn macht. Auch wenn es natürlich nichts kostet und insofern nicht schadet, sich meinen kostenlosen Bericht herunter zu laden.


Wenn Sie bis hierher 'durchgehalten' haben, dann freut mich das.

Vermutlich hat das oben geschriebene Ihr Interesse geweckt, sich selber weiter mit dem Thema zu beschäftigen.

Ich biete Ihnen dann sehr gerne an, sich meinen kompletten 8-seitigen Erfahrungsbericht herunter zu laden.

Warum ich diesen nicht komplett hier veröffentliche?

Weil ich plane, auch nach dem Bericht noch einige wichtige Infos per E-Mail mit Ihnen zu teilen, wenn Sie sich für das Thema interessieren.

Kosten für Sie: null. Verpflichtungen für Sie: null.

Geht es nur ums Geld? Warum das Ganze?

Auf der einen Seite will ich meinen Teil zur Bewältigung der Flüchtlingskrise beitragen.

Es ist ein Thema, das uns alle betrifft und über die nächsten Jahre hinweg noch mehr betreffen wird, also vor allem das Thema Integration. Wie ich finde, ist hier auch der Bürger gefragt. „Wir schaffen das“ ist insofern nicht falsch, jedoch müssen wir alle auf irgendeine Weise dazu beitragen. Ob das nun per Vermieten an den Staat ist, durch freiwillige Hilfe bei der Erstversorgung der Flüchtlinge,... das muss jeder selbst für sich entscheiden.

Klar ist aber auch:

Als jemand, der sein eigenes Aus- und Fortkommen sichern will, denke ich natürlich auch wirtschaftlich, wenn ich meine Immobilie für die Kriegsflüchtlinge an den Staat vermiete. Natürlich respektiere ich, wenn jemand damit 'ein Problem' hat und von dieser Situation lieber nicht finanziell profitieren will. Ich persönlich habe mich für den Mittelweg entschieden: Vermieten, um damit bei der Bewältigung der Situation zu helfen und dafür auch entlohnt zu werden.

Meine Erfahrungen bisher bestätigen, dass ich auf diese Weise recht risikolos und legitim meine Immobilie (schneller) finanzieren kann bzw. danach mehr Miete zur Verfügung habe. Wieso sollte ich das dann nicht zumindest in Erwägung ziehen?

Ich will also, dass auch Andere von meinen Erfahrungen profitieren.

Soweit ich dabei nützliche Informationen kostenlos und unverbindlich anbieten kann, möchte ich das auf diese Weise gerne tun.

Ich sehe, dass mehr und mehr Leute am Thema wirkliches Interesse zeigen und dazu Fragen haben. Es ist daher sinnvoller, dies über einen Erfahrungsbericht und mit E-Mails an die Interessenten zu machen. Das ist besser, als die Fragen eines jeden Einzelnen beantworten zu müssen. Die Zeit habe ich einfach nicht, und ich will meine neue gewonnenen Vorteile ja auch genießen, z.B. in Form meiner Reisen mit dem Wohnmobil etc :)

Was sind die Vorteile des Vermietens an den Staat?

Wenn Sie also weiterhin an dem Thema interessiert sind, dann tragen Sie sich gerne unten ein, um den kompletten Erfahrungsbericht zu erhalten.

Dort gehe ich auch auf meine Top 20 (!) Vorteile ein, die ich durch das Vermieten an den Staat zur Bewältigung der Flüchtlingskrise habe.

Sobald ich dann neue Infos zur Verfügung habe, erhalten Sie diese automatisch an ihre angegebene E-Mail Adresse. Das Thema ist ja gerade 'heiss', insofern gibt es immer wieder etwas neues Nützliches zu berichten.

Meine E-Mails an Sie sind wie gesagt natürlich völlig unverbindlich und kostenlos.

Wenn Sie einmal keine Lust mehr haben, dann können Sie in jeder E-Mail weitere Nachrichten abbestellen.

Für die nächsten 4-5 Wochen habe ich schon ein paar interessante Themen bereit, zu denen ich noch etwas in die Tiefe gehen kann, z.B.

  • für wen das Vermieten an den Staat besonders geeignet ist,
  • meine Antworten für Bedenken und Vorurteile,
  • die 'zentrale' oder 'dezentrale' Lösung,
  • die geeignete Immobilie,
  • wie man sich selber letztlich möglichst wenig mit dem Thema auseinander setzen muss.

Dieser Bericht ist für Sie, wenn Sie...

Vermutlich sind Sie schon im Besitz einer Immobilie und fragen sich, wie Sie damit das Maximum aus Ihrer Immobilie herausholen können, sowohl für jetzt als auch für später.

Dann dürfte mein Erfahrungsbericht auf jeden Fall von Interesse sein.

Dieser Bericht ist auch für Sie, wenn Sie noch keine Immobilie haben, aber überlegen, wie Sie mit Immobilien heute und später Wohlstand generieren können.

Gerade auch handwerklich begabte Leute mit einer Bestandsimmobilie, die gerne selber anpacken, können sich hier handwerklich ein wenig ‚austoben’. Gleichzeitig können sie Geld sparen und letztlich auch mehr Miete einnehmen.

Aber auch durch Scheidung, Erbe etc frei gewordene Immobilien sind hier sehr interessant.

Laden Sie sich unten einfach meinen kostenlosen Erfahrungsbericht herunter, damit Sie alle weiteren Infos nicht verpassen, wenn Sie an dem Thema interessiert sind.

Natürlich werden Ihre Daten absolut vertraulich behandelt und niemals an Dritte weiter geben.

Ich freue mich auf den Austausch mit Gleichgesinnten :)

Schöne Grüße!

Fabian

- In einem Jahr werden Sie sich wünschen, Sie hätten heute schon angefangen - 

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